Zum zweiten Mal nach 2023 gastierte die Mittelsächsische Philharmonie anlässlich des Neujahrskonzerts am 7. Januar dieses Jahres im Neorokokosaal des Goldenen Löwen. Dieses war bereits im Vorfeld des Konzerts restlos ausverkauft.
Der Neorokokosaal verlieh dem Feuerwerk aus bekannten klassischen Liedern ein ansprechendes Ambiente. Unter Leitung von Generalmusikdirektor Attilio Tomasello, der übrigens aus Piemont in Norditalien stammt, boten die Musiker des Orchesters eine unterhaltsame musikalische Mischung unter dem Motto „Mit leichtem Schritt ins neue Jahr“.
Dabei war Hainichen bereits fünfte Station der Konzertreihe zu Jahresbeginn. Schon am Nachmittag und Abend des Neujahrstages gab es das erste Konzert der Philharmonie im neuen Jahr im Veranstaltungszentrum der Nikolaikirche unserer Kreisstadt Freiberg.
Es folgten Aufführungen in Frankenberg, Döbeln und Mittweida. Den Abschluss findet die Reihe in Bautzen und der Hartharena.
Es kamen Werke von Johann Strauß (Sohn), Jacques Offenbach, Edward Elgar, Georges Bizet, Benjamin Britten, Leos Janacek und Amilcare Ponchielli zur Aufführung.
Zweimal wurde der Wunsch des begeisterten Publikums nach einer Zugabe durch die Musiker erfüllt. Der Cancan von Jacques Offenbachs Werk „Orpheus in der Unterwelt“ wurde gleich zweimal gespielt und verzückte das Publikum.
Die Mittelsächsische Philharmonie entstand in der Spielzeit 1993/1994 mit der Gründung des Mittelsächsischen Theaters.
Es gibt übrigens bereits jetzt einen Termin fürs Hainichener Neujahrskonzert 2025: Am 5.1. wird uns die Mittelsächsische Philharmonie dann wieder auf eine Reise durch die Welt der klassischen Musik im Goldenen Löwen mitnehmen.
Danke allen Beteiligten für ein wunderbares musikalische Erlebnis zu Beginn des Jahres 2024.
Dieter Greysinger
Oberbürgermeister
Sperrung Ernst-Thälmann-Straße
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