Hainichen

Auf dem Areal des ehemaligen Saatguts soll eine Wildblumen- und Schmetterlingswiese entstehen

Eine sehr nette Idee hatte Ute Meischatz-Degen von der Radweginitiative „Pro Striegistalradweg“: Sie regte an, auf dem Areal des ehemaligen Saatguts an der August-Bebel-Straße eine Wildblumen- und Schmetterlingswiese zu errichten. Diese Wiesen, es gibt bereits in Cunnersdorf seit diesem Jahr eine solche, werden von der Initiative „Sachsen blüht“ des Deutschen Verbands für Landschaftspflege in Pirna finanziell unterstützt.

Übrigens kam Frau Meischatz-Degen beim Lesen des Artikels aus Cunnersdorf im Gellertstadt-Boten auf die Idee, eine solche Wiese beim Saatgut anzulegen. Tolle Unterstützung erhielt sie auch von Herrn Uwe Brendler, vielen in Hainichen bekannt und ein ausgewiesener Experte für Schmetterlinge. Es war also ein schönes Zusammenwirken mehrere Akteure aus unserer Stadt.

Mit Unterstützung der Radweginitiative wird diese Wiese im nächsten Frühjahr angelegt werden und sicherlich gute Dienste versehen. Aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen dürfen wir dieses Areal bis 2028 weder anderweitig wirtschaftlich nutzen, noch bebauen bzw. verkaufen. Insofern können wir mit dem Anlegen dieser Wiese auch noch etwas Gutes für die Umwelt tun. Vielen Dank an Frau Meischatz-Degen und ihren Mitstreitern.

Dieter Greysinger
Bürgermeister

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