Hainichen

Zwei Hainicherinnen sorgen für Sauberkeit entlang des Radwegs

Kerstin Kiffer und Martina Gießler sind als alteingesessene Hainichenerinnen vielen Bewohnern unserer Stadt bekannt. Gerne laufen sie durch unsere Stadt und gehen dabei besonders gern entlang der beiden Radwege in Richtung Crumbach und zum Rossauer Wald.

Dabei ärgern sie sich immer besonders darüber, wenn Fußgänger bzw. Radfahrer achtlos Dinge fallen lassen, anstelle diese in die Mülleimer zu werfen oder wieder mit nach Hause zu nehmen.

Nicht selten verfängt sich der Müll bei Sturm in den Ästen der dort zahlreich vorhandenen Bäume und Sträucher.

Bereits zweimal haben beide Damen seit Jahresbeginn 2018 bei ihren Spaziergängen große Müllsäcke mitgenommen und den Unrat entlang der Radwege eingesammelt. Nach einer entsprechenden Information an den Bauhof wurden die Säcke am Beginn der Radwege beim ehemaligen Bahnübergang Gerichtstraße von den städtischen Bediensteten abgeholt und der Entsorgung zugeführt. Ein schönes Beispiel von Bürgerengagement, welches gerne Schule machen und zur Nachahmung  anregen soll.

Ich bedanke mich ausdrücklich bei Kerstin Kiffer und Martine Gießler für ihren Beitrag zu einer saubereren Stadt.

Übrigens hat der städtische Bauhof am 19.1.2018 (dem Tag nach dem Sturmtief Friederike) die zahlreichen durch den Sturm abgebrochenen Bäume und Äste, die entlang der Radwege auf den Asphalt gefallen waren, beräumt.

Somit kann man aktuell die beiden Wege uneingeschränkt benutzen und sich auch an einer sauberen Landschaft erfreuen. Wollen wir hoffen, dass dies auch lange so bleibt.

Dieter Greysinger

Bürgermeister

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