Hainichen

ZWA Hainichen weiht offiziell das sanierte Haus B auf der Käthe-Kollwitz-Straße ein

Mit der grundhaften Sanierung des Hauses B auf dem Areal des Zweckverbands Kommunale Wasserver- und Abwasserentsorgung Mittleres Erzgebirgsvorland Hainichen (kurz ZWA), haben sich die Arbeitsbedingungen der dortigen Beschäftigten erheblich verbessert.

Dies kam bei der offiziellen Übergabe der neuen Räumlichkeiten am 14.9.2017 (im Kreise der Bürgermeister der Verbandskommunen) sowie zum Tag der offenen Tür am 16.9.2017 immer wieder zum Ausdruck. Zahlreiche Bürgermeister aus dem Verbandsgebiet, welches sich von Drebach (bei Zschopau) bis in Teile der Stadt Colditz vor den Toren von Leipzig erstreckt, waren der Einladung gefolgt und nach Hainichen gekommen.

Das vorhandene Arbeitsumfeld im alten Gebäude entsprach nicht mehr annähernd den heutigen Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz. Dies hat sich ab sofort schlagartig geändert. Geheizt durch ein modernes BHWK haben mehrere Abteilungen des ZWA und auch die Registratur/ das Archiv des ZWA eine neue Heimat gefunden.

Verbandsvorsitzender Thomas Eulenberger (Bürgermeister von Penig) erinnert in seiner Begrüßung an die verschiedenen Optionen, welche angedacht waren, um die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten zu verbessern. Diese reichten vom Erwerb des benachbarten, ehemaligen Netto-Marktes, über die Anmietung von Räumlichkeiten im früheren Amtsgericht auf der Gerichtsstraße.

Dank der Unterstützung mit Fördermitteln in Höhe von rund 500.000 € aus dem Programm „Stadtumbau Ost“ konnte der Eigenanteil des knapp 2 Mio. teuren Baus für den ZWA um ein beträchtliches Stück reduziert werden. Die Bauhauptleistung erfolgte durch die Fa. Bau Berger aus Niederwiesa, die Planung hatte das Hainichener Büro Liebold – Architekten und Ingenieure  inne.

Der technische Geschäftsführer des ZWA Ulrich Pötzsch und der kaufmännische ZWA Leiter Dirk Kunze ließen es sich nicht nehmen, die Gäste persönlich durch das gesamte ZWA Areal zu führen und die Zusammenhänge der einzelnen Abteilungen zu erklären.

Dadurch ist ein weiteres schönes und zukunftsträchtiges Gebäude in Hainichen entstanden und ist sicherlich auch ein Garant dafür, dass dieser wichtige Arbeitgeber dauerhaft in Hainichen beheimatet sein wird.

Dieter Greysinger

Verkehr

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