Hainichen

Trinitatiskirche öffnet anlässlich vom Tag des offenen Denkmals ihre Pforten

Alle Hände voll zu tun hatten am 9.9.2018 das Pfarrerehepaar Diemut und Friedrich Scherzer und die Mitglieder des Kirchenvorstands der Trinitatiskirchgemeinde.

Bereits um 9.00 Uhr lud man zum Sakramentsgottesdienst ins Gotteshaus, anschließend wurde die Sanierung der Figuren des ehemaligen Samariterbrunnens mit einer kleinen Feierstunde am Friedhof gewürdigt.

In den Nachmittagsstunden war das Gotteshaus zur Besichtigung geöffnet. Kantor Stefan Gneuß gab auf der im letzten Jahr nach umfangreichen Sanierungsarbeiten (im Wertumfang von insgesamt rund 100.000 €) ihrer Bestimmung übergegebenen Sauer-Orgel zwei Kurz-Konzerte und spielte dabei unter anderem Stücke von Johann Sebastian Bach.

Aber auch den Kirchturm konnte man besteigen. Bei dem herrlichen Spätsommerwetter am Nachmittag des 9.9.2018 ein durchaus sehr lohnendes Unterfangen.

Kirchgemeindemitglieder boten am Eingang zur Kirche selbstgebackenen Kuchen an. Viele Besucher, teilweise auch aus ferneren Orten, nutzten die Gelegenheit der Hainichener Trinitatiskirche einen Besuch abzustatten.

Es handelt sich bei der Hainichener Kirche übrigens um das größte Gotteshaus des Kirchenbezirks Leisnig – Oschatz überhaupt. Rund 1.000 Personen finden darin Platz.

Der nächste Höhepunkt wartet auf die zwischen 2009 und 2016 für rund 2 Mio. € komplett sanierte Kirche bereits am darauffolgenden Wochenende, wenn am Samstag, 15.9.2018 um 18 Uhr durch Initiative der Stiftung der Volksbank Mittweida unter anderem Matthias Grünert, der Kantor der Dresdner Frauenkirche ein Konzert gibt.

Dieter Greysinger

Bürgermeister

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