Hainichen

Seit fast einem Jahr gibt es in Hainichen die Bäckerei Groschupf

Im Oktober 2016 übernahm das Chemnitzer Bäckerei-Familienunternehmen Groschupf die insolvente Gellertstadtbäckerei im Hainichener Industrie- und Gewerbegebiet. Der Umzug aus Chemnitz in die Gellertstadt war seinerzeit ein Kraftakt, musste er doch praktisch innerhalb von wenigen Stunden erfolgen, denn die Kundschaft erwartet täglich frische Brötchen und andere Backwaren.

Für Ralf Groschupf und sein Team haben sich die Rahmenbedingungen damit praktisch über Nacht komplett geändert. Bereut hat er den Schritt nie, jedoch sind die Ansprüche an die Arbeit und das Umfeld heute ganz anders, als dies noch vor wenigen Monaten der Fall war.

Der Schuh drückt Ralf Groschupf derzeit am meisten bei der Suche nach gutem Verkaufspersonal. So sucht er für die 24 Filialen, welche derzeit die Bäckerei Groschupf besitzt, dringend Verkäuferinnen.

Standen die Kandidaten vor einem Jahrzehnt für einen solchen Arbeitsplatz oft noch Schlange, freuen sich die Groschupfs heute über jede ordentliche Bewerbung. Die Arbeitsbedingungen und das soziale Umfeld stimmen im Familienbetrieb und so ist man optimistisch perspektivisch weiteres Verkaufspersonal zu gewinnen. Bewerbungen sind jederzeit hochwillkommen. Auch zwei Konditoren werden noch gesucht.

Ralf Groschupf und sein Team, allen voran Juniorchef und Sohn Benjamin Groschupf würden gerne das bestehende Filialnetz erweitern. Auch in Hainichen kann sich Ralf Groschupf noch 1 – 2 zusätzliche Filialen vorstellen.

Im Monat der Übernahme der Gellertstadtbäckerei gibt es bei den Groschupf-Filialen attraktive Rabatte für Brot und andere Artikel.

Der Hainichener Bürgermeister besuchte die Zentrale der Bäckerei Ende Juli 2017 um sich vor Ort zu erkundigen, wo der Schuh drückt.

Dieter Greysinger  

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