Hainichen

Gebäudeensemble am Hainichener Markt erhält eine weitere Aufwertung – mit dem Café Illgen zieht zudem mehr Leben auf zentralen Platz unserer Stadt

In den letzten Zügen sind die Arbeiten zur Fertigstellung des ehemaligen Schuhhauses am Markt (Markt 8). Durch die Bauherrin Beate Janus wurde dort in den letzten Monaten ein ansprechendes Gebäude geschaffen.

Am 4.10.2017 eröffnet im Objekt die Bäckerei Illgen aus Großschirma ein Café. Wenn dann Anfang Oktober das Gerüst an der Marktseite fällt, wird dieses schöne Haus ein echter Hingucker sein.

Nachdem von vielen Bürgern unserer Stadt wiederholt der Wunsch nach einem Caféangebot im Stadtkern geäußert wurde, hoffen wir, dass das neu geschaffene gastronomische Angebot von unserer Bevölkerung auch angenommen wird. Nachdem am Hainichener Markt bereits zwei weitere Bäckereiverkaufsstellen vertreten sind, ist der Schritt von Familie Illgen begrüßenswert und sicherlich unternehmerisch auch mutig.

Die Qualität der Produkte der Bäckerei aus Großschirma ist in unserer Stadt bereits seit mehreren Jahren geschätzt. Der Familienbetrieb Illgen betreibt seit vielen  Jahren das Backwarengeschäft am LIDL-Markt. Gerade an Samstagvormittagen bilden sich vor dem Verkaufsladen oft sogar Warteschlangen.

Auch in der ersten Etage des sanierten Gebäudes wurden Gewerberäume geschaffen. Hier findet künftig das renommierte und traditionsreiche Steuerbüro Anker und Kollegen eine neue Heimat. Viele Jahre war der Dienstleistungsbetrieb im Eckgebäude am Markt 3 beheimatet und hieß bis Ende 2015 Steuerbüro Eichholz & Anthofer. Dann erfolgte die Übernahme des Büros durch Romy Anker.

In den oberen Etagen wurden großzügige Wohnungen geschaffen. Beide haben weit mehr als 100 m² Wohnfläche. Die Maisonettenwohnung im 2. Stock erstreckt sich dabei sogar über 3 Etagen. Holzbalkone runden das hohe Niveau der errichteten Wohnungen ab. Von ihnen hat man einen tollen Blick auf den Rahmenberg.

Alles in allem eine sehr schöne Angelegenheit für unsere Stadt. Vielen Dank an Beate Janus für die Entscheidung, ein unsaniertes Haus am Hainichener Markt zu sanieren und damit für ein schöneres Stadtbild zu sorgen.

Letztes Sorgenkind am Markt ist nun die Baulücke der sogenannten Marktterrassen. Von Seiten des Grundstücksbesitzers kamen Ende September Zusicherungen, dass auch dieses Bauvorhaben bald los gehen soll. Hoffen wir, dass diesmal den Worten auch Taten folgen und sich unser Markt bald wieder als ein geschlossenes, harmonisches Ensemble präsentiert.

Den Gewerbetreibenden im Markt 8 wünschen wir gute Umsätze, den Mietern viel Spaß in den neuen vier Wänden und Beate Janus als Bauherrin danken wir zu ihrem Beitrag für ein schöneres Stadtbild.

Dieter Greysinger

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