Hainichen

Bis zum Jahresende sollen noch mehrere Straßenabschnitte instand gesetzt werden

Ursprünglich war geplant gewesen, dass wir in diesem Jahr noch großflächige Ausbesserungsarbeiten an der Heinrich-Heine-Straße vornehmen wollen. Durch die neue Richtlinie Kommunaler Straßenbau stehen uns in diesem Jahr für derartige Baumaßnahmen insgesamt rund 93.000 € zur Verfügung.

Planten wir zunächst die Ausbesserung der Oberfläche zwischen Poststraße und Franz-Hübsch-Straße, erhielten wir im Juni die Mitteilung, dass die genannte Summe nur für den Abschnitt der Straße von der Kirche bis zur Poststraße reicht. Mitte Juli kam dann die ernüchternde Auskunft, dass das Geld nicht einmal dafür auskömmlich ist,  sondern nur mehr für den Gehweg von der Kirche bis zur Poststraße.

Das beteiligte Planungsbüro kam zur Erkenntnis, dass der Zustand der Heinrich-Heine-Straße in ihrer gesamten Länge derart schlecht ist, dass nur ein grundhafter Ausbau eine dauerhafte Verbesserung der Situation bringen kann. Da aufgrund der neuen Richtlinie Kommunaler Straßenbau ein Ausbau der Heinrich-Heine-Straße nicht mehr länger an der Tatsache scheitert, dass für Straßensanierungen keine Straßenausbaubeiträge verlangt werden, können wir perspektivisch versuchen,  Eigenmittel für einen grundhaften Ausbau der Heinrich-Heine-Straße zu finden.  93.000 € für ein ziemlich kurzes Stück Gehweg auszugeben, erscheint uns nicht angemessen.

Statt der Heinrich-Heine-Straße wollen wir in diesem Jahr einige kleinere Maßnahmen angehen, die von den Einwohnern immer wieder gefordert werden:

Zwei Gehwege sollen verbessert werden: Sowohl um den Bahnhof als auch am Baustellenende (stadteinwärts) an der Mittweidaer Straße sollen die Fußwege saniert werden, am Bahnhofsplatz wollen wir das Pflaster austauschen, an der Mittweidaer Straße Asphalt aufbringen.

Straße Neubau (unterhalb vom sogenannten Turmhaus): Diese Straße wird gerne von Bewohnern der Thomas-Müntzer-Siedlung als Fußweg in Richtung Ärztehaus genutzt. Nach Regenfällen sammelt sich in den dortigen Löchern regelmäßig das Wasser. Dies soll nach der Fahrbahninstandsetzung durch Deckentausch künftig nicht mehr der Fall sein.

Zudem soll in Schlegel unterhalb des unteren Löschteichs in Ergänzung zur Hochwassermaßnahme welche kurz vor dem Abschluss steht, die Straße in Richtung der ehemaligen Bäckerei neu reguliert werden. Damit soll vermieden werden, dass das Straßenwasser auch künftig in Richtung der auf der rechten Seite stehenden Häuser fließt.

Zudem soll noch ein Teil der Straße „Am Park“ mit einer neuen Fahrbahn versehen werden.

Bei allen diesen Maßnahmen stehen wir erheblich unter Zeitdruck, hoffen aber, dass wir Baubetriebe finden werden, welche zu einem auskömmlichen Preis alle diese Dinge angehen werden. 

Dieter Greysinger

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